... Jugendfreizeit 2014

Italienfreizeit 

 

Am 14.08.2014 trafen sich 30 hochmotivierte Teilnehmer vor der Arche in Laatzen, um sich mit dem CVJM Laatzen e.V. und 7 Teamern Richtung Rosolina Mare in Italien zu machen. Aber bevor der Spaß in Italien beginnen konnte, lag erstmal eine lange Busfahrt vor den Urlaubern mit Musik, Filmen und wenig Schlaf. Dann endlich, gegen Vormittag des 15., kam die Gruppe unversehrt in Rosolina Mare an. Jetzt hieß es: Schleppen! Nachdem das ganze Gepäck dann auf dem Zeltplatz gelandet ist, gab es zur Stärkung erstmal Brot mit Aufschnitt, damit man dann mit neuer Energie sein Zelt beziehen konnte. Der Abend wurde dann nochmal genutzt, um das Gruppengefüge ein wenig zu stärken und es wurden ein paar Kennenlernspiele gespielt. Am nächsten Morgen, nach einem ausgewogenen Frühstück, ging es an die Zeltflaggen. Mit viel Kreativität und noch mehr Farbe hatte jedes Zelt am Ende eine wunderhübsche Flagge. Allerdings war dies nicht das einzige Kreativangebot auf dieser Freizeit, jeder Teilnehmer hatte die Möglichkeit, Freundschaftsarmbänder, einen individuellen Bilderrahmen oder T-Shirts kreativ zu gestalten. Am freien Nachmittag ging es das erste Mal an den Strand und ab ins Meer! Bei diesen sommerlichen Temperaturen eine herrliche Erfrischung, aber auch ein geeigneter Ort, um eine Runde Liften oder Wasserstaffel zu spielen. Am Strand dagegen ruhte man oder spielte die eine oder andere Runde Volleyball. Der erste Ausflug ging am 18. nach Venedig, der Stadt der Gondeln und Kanäle. Es ging durch schmale Gassen und über viele Brücken, um am Ende in einer kleinen Pizzeria die beste Pizza seit Langem zu essen, aber auch die riesigen Monumente und viele atemberaubende Kirchen machten diesen Besuch zu einem sehr gelungenen Tagesausflug mit anschließenden Fußschmerzen. Von daher fiel der darauffolgende Tag doch sehr ruhig aus, erst am Abend wurde es sehr amüsant. Beim Spontantheater schmiss sich jeder der Teilnehmer ins Zeug mit unglaublicher Schauspielkunst und sehr stilsicheren Outfits. Und trotz der Tragödie war es für jeden ein Spaß, Teil dieses Theaterstücks zu sein. Beim Bergfest waren mal wieder die Teilnehmer gefragt, denn sie bestimmten den Abend. Nach Spielen wie „Capture the Flag“, „1, 2 oder 3“ und dem „stummen Gericht“, neigte sich der Tag dem Ende. Man musste sich ja ausruhen für den nächsten Tagesausflug, denn dann war es schon wieder an der Zeit, sich auf den Weg zum Aquapark zu machen, einem Wasserpark mit der höchsten Rutsche Europas, einem Wellenbad und verschiedenen Pools. Dazu kamen noch feinster Sand, Hängematten, blauer Himmel sowie gute Musik und der Tag ist extrem gelungen, aber auch mindestens genauso anstrengend. Am Folgeabend kam dann allerdings der Schrecken der Gruppe: das Spinnennetz! Nach unzähligen Versuchen sah man die Verzweiflung und Ermüdung in jedes einzelne Gesicht geschrieben. Von daher wurde beschlossen, dieses Spiel abzubrechen und den Fehlschlag in Vergessenheit geraten zu lassen. Bei der Campingplatz Rally konnten die Teilnehmer beweisen, wie gut sie den Campingplatz kennen, auf dem sie schon über eine Woche waren. Mit ein wenig Anstrengung schaffte es jede Kleingruppe, ein ordentliches Ergebnis abzuliefern und auch die Teamer waren zufrieden mit dieser Leistung. Zum Abend hin mussten dann aber die Teilnehmer mal im direkten Vergleich zeigen, was sie so drauf haben. Beim Spiel „Schlag den Teamer“ ging es nämlich darum, besser als die Teamer zu sein. Es war ein spannender Wettbewerb, aber bei dem letzten und alles entscheidenden Spiel, die längste Klamottenkette zu bauen, bewiesen sich die Teamer und hatten die längste Schlange. Damit neigte sich die Freizeit auch schon wieder dem Ende zu. Nach einem großen Abschlussfest und der darauffolgenden Abschlussandacht, hieß es Abschied nehmen von dem Zeltplatz, denn am nächsten Morgen besiedelte schon eine neue Gruppe den Platz und die Gruppe des CVJM Laatzen e.V. bekam netterweise von den beiden Zebu-Teamern Manni und Angi ein großes Küchenzelt zur Verfügung gestellt. Somit konnte der letzte Tag noch zur eigenen Freizeitgestaltung genutzt werden und das Team hatte Zeit, 37 Pizzen aus dem Ort zum Zelt zu bringen, damit alle gut gesättigt in den Bus steigen konnten und eine ruhige Fahrt erleben konnten. Am 26. gegen Nachmittag landete die Gruppe, kaputt aber glücklich, dann wieder in Laatzen, um mit einem Shake-Hands diese Freizeit zu beenden und sich auf die Freizeit 2015 zu freuen.

  

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